Schlagwort-Archive: Lebenshilfe

role model

Wenn die Kids plötzlich nicht mehr Scooter fahren wollen, sondern es lieber mit Skateboard probieren, weil:
Mami, du bist so cool vom Board geflogen!!!! 🚀🚀
(Naja, ich versuchte über ein Hinderniss zu kommen, hab vergessen zu poppen und fuhr vollgas rein, flog vom Brett…)

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Nach der Massage

Er: Das war aber höchste Zeit, bei Ihrem Muskeltonus.
Ich: 😬
Er: Trinken Sie genug?
Ich: 😬😬😬
Er: Das merkt man.
Ich: 🤔
Er: Hier, ganz hart. Da, an der Wade. Schauen Sie bei mir.
Ich: 😳😳
Er: Das sollte weich wie Butter sein.

Und ich dachte, toll, straffes Gewebe. Dabei bin ich bloss verdorrt! 😱

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Unglaubwürdige Traumärztin

Sie: Na wenn es zu heiss ist und sie nicht schlafen können, dann öffnen sie doch das Fenster. Ist ja jetzt Herbst.

Ich: Aber im Halbschlaf. Wenn ich aufstehe und das Fenster öffne, dann bin ich ja wach…

Sie: Dann strecken sie halt die Füsse unter der Bettdecke heraus.

Ich: (sage nicht, was ich denke)

Sie faltet einen zerknüllten Rezeptzettel auf, darauf steht:
„Und wenn mir die Monster unterm Bett die Zehen anknabbern? – Mit den knabbernden Monstern müssen sie halt etwas Nachsicht haben.“

Meine Träume waren auch schon hilfreicher…

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Tigerprothese

Phi: Guck Mami, der hat gar keine Zähne mehr! Weil er so viel Süsses isst!
Ich: Ok. Malen wir dem armen Tiger ein Gebiss.

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Le bonheur est un choix

Da bin ich in den Ferien an diesem malerischen Touristenort, dem schon Marcel Proust ein literarisches Denkmal setzte und wundere mich über all die griesgrämigen Gesichter.
Was diese Gesichter sollen, frage ich mich auch zu Hause. Aber dort ist Alltag und Arbeit. Hier Sonne, Strand und Ferien. Wies scheint, wollen die gar nicht hier sein.

Ein Paar läuft vorbei, er vorne, sie jagd ihm nach.
Er: Aber du wolltest ja…
Sie: Ich? Aha! Immer ich…
Dann sind sie weg.

Und andere schmallippige Gesichter ziehen an mir vorbei. Warum sind sie denn hier, wenn es sie anscheinend nicht glücklich macht? Keiner lacht. Sie hetzen vom Strand weg und lecken mit sauren Gesichtern süsses Eis: Ältere, Paare, Familien, Jugendliche.

A la recherche du temps perdu.

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Drei Beine

bräuchte ich.

So als Skateboard-Anfänger.
Drei zum pushen, die Bank rauf.
Zwei Füsse auf dem Brett die Ramp runter und einer zum Bremsen.
Oder generell.
Am Boden.
Als Rollbrettkrücke.

🙏🏻

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Ach ja…?

Gut, dass ich das heute noch gesehen habe.
Danke, liebe Zeit.
Nicht auszudenken, wenn mir diese Weisheit verborgen geblieben wäre…

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Hallo Herr Nachbar

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Der zwei, drei Strassen weiter weg wohnt. Ist schön zu wissen, dass mein Blog gelesen wird. Aber, nun ja…
Stellt er sich an den Zaun, erklimmt einen Plattenstapel um erhöht einen guten Ausblick auf die Strasse zu haben und meint: „Ich guck jetzt auch mal zu. Nicht so penetrant wie der Türke, aber trotzdem.“
Und ich versuche noch so knapp mich oben zu halten, als er grinst: „So, jetzt zeig mal einen Ollie!“

Wir müssen uns mal unterhalten über Subtilität und Penetranz, Herr Nachbar. 😉

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Lebenshilfe konkret

Endlich!
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Erbarnanen

Ich hatte Mitleid mit ihnen.
Obwohl ich nicht sooooo auf, äh Bananen stehe. Aber ich glaube, es hat sich sonst einfach keiner getraut, diese FSK18-Dinger zu kaufen.🙈

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